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April 05 2012
Jim Marshall gestorben
irgend etwas von "Ruhe" zu schreiben wäre allerdings pietätslos: Marshall Amps galten seit den 1960er Jahren als robust und äusserst durchsetzungsfähig. Spätestens seit Heiland Hendrix' legendärer Gitarrenschinderei in Monterey galten die nunmehr zunehmend das Bühnenbild vor allem der Hardrocker bestimmenden, typischerweise aus mehreren Tops und der gleichen bis doppelten Anzahl 4x12"-Boxen zusammengesetzten "Marshall-Stacks" als Synonym für "British Amplification": massiven, charakteristisch röhrenverzerrten und vor allem kompromisslos lauten Gitarrensound - letzteres vor allem dank der wahnsinnigerweise ohne Master Volume konstruierten JMP-Serie (in den 1980ern besass ich mal so ein niedliches Gerät - und ich muss gestehen, dass dieses Monstrum sogar mir viel zu laut für den Alltagsgebrauch war). Jim Marshall starb heute, mit 88 Jahren in London.
April 02 2012
Deep Into Monday Morning – Ace Ventura: Spring Prog Mix
Der Frühling zieht ins Land - und Meister A. Ventura beschert uns diesmal einen DJ-Set. Die letzten Jahre hat er normalerweise seinen aktuellen Liveset hochgestellt, also verwundert mich das persönlich etwas. (evtl. hat er ja ein neues Release in der Mache und will noch nichts davon herausrücken?) Hören lassen kann sich das gut einstündige Ergebnis jedenfalls verdammt gut und auch die Playlist (zu sehen, wenn man dem Link über dem Player folgt) ist ausgesprochen interessant.
March 30 2012
Geschichte der elektronischen Musik
Oder eher, einige Geschichten über jüngere, elektronische Musik bei DJTechtools. Praktischerweise (fast) alle vom Fleck weg via YouTube, Vimeo und Konsorten zu konsumieren, auch wenn da schon ein paar Stunden Dokumentation zusammenkommen. Ausgesprochen seltsam, dass ausgerechnet "Copyright Criminals" und "Rip! A Remix Manifesto", da über Hulu verlinkt, bei uns nicht zu sehen sind. Ich kann mich allerdings erinnern, beide schon irgendwo mal im Netz angesehen zu haben -und zwar ganz bestimmt nicht über einen der notorischen "Streamingdienste"- also sollten IMHO auch diese beiden irgendwo legal zu finden sein.
March 25 2012
March 24 2012
Ach ja, die Indierocker…
Wenigstens muss ich jetzt nicht mehr erklären, warum ich (schon seit ca. 1992) "Indie-Rock" zum Kotzen finde. Ja, es waren mal Neunzehnfurzundachzig ein paar Typen irgendwo "independent". Ein paar davon (The Fall, Joy Division, Laibach...) waren -oder sind bis heute- sogar ziemlich cool, pfiffen auf Konventionen und waren auch im Geiste stets unabhängig. Die meisten aber nur solange, bis das ein Mordsgeschäft wurde und die Indies alle bei den Majors waren, oder, was vor allem die Labels betraf (Mute, anyone?) komplett den Bezug zur Realität verloren und in der mehr und mehr wirr zusammengeschwurbelten Bedeutungslosigkeit ihrer Selbstdefinition verschwanden. Und alles was hinterher dazukam und sich "Indie" nannte kann man in die selbe Attrappenschublade stecken, wie nach 1960 geborene "Hippies" und Six-String-Bass-Besitzer. Aber sogar das ist einfach Schnee von gestern, denn "Independent" als Selbstdefinition hat mit dem Internet schlicht und einfach seine Bedeutung verloren. "Unabhängig" heisst rein technisch gar nix mehr und metaphorisch höchstens noch "uns ist seit 1989 kein besserer Name für unser apathisch-frustriertes Gitarrengeschrummel eingefallen". Und wenn der Herr Regener jetzt(!) lauthals im letzten Indierocksender der Welt (zwei mal im Jahr, drei Zuhörer. Hallo Stef...) herumprollt, kann ich nur sagen: vollkommen egal. Was EoC zu sagen hatten, fand ich 1990 schon langweilig und dass es noch mal zwanzig Jahre gedauert hat, bis der merkt, dass das keinen mehr hinter dem Ofen vorlockt - und unisono mit der sklerotischen "früher hätte es das nicht gegeben"-Fraktion auf das Internet einteufelt, finde ich schon recht bemerkenswert. Wir werden halt alle nicht jünger...
Aber in einem hat er vollkommen recht: Musik hören auf YouTube ist wirklich etwas für asoziale Deppen. Wer sich stunden- und tagelang diese beschissene Audioqualität und die grenzdebilen Clipshow-Videos antut - und das am Ende noch durch quäkende Desktop-, Laptop- oder Buntifonlautsprecher und in der Öffentlichkeit, der gehört zwangsweise dem Ohrenarzt vorgeführt, oder zur musikalischen Umerziehung verdonnert.
March 23 2012
Ja, ich mache noch Musik…
Ich habe nur meine Ansprüche etwas höher geschraubt. Was nicht zuletzt daran liegt, dass ich inzwischen ein Audiointerface besitze, mit dem man den Unterschied zwischen gut und böse recht deutlich hört. Also lieber ein bisschen seltener, aber dafür darf's dann auch etwas besser sein. Nichtsdemzutrotz tut sich natürlich schon etwas zwischen den beiden Muscheln meines Kopfhörers. Zwei Minuten vom anstehenden Release "The Long Run", die ich gerade als Test-Mixdown gerendert habe - am Rest muss ich noch ein bisschen Fummeln.
March 18 2012
Beim Locationchecken…
Da könnte man glatt die angenehmste Variante von Lampenfieber bekommen - und die Anlage sieht ebenfalls ziemlich schlagkräftig aus. Ich schätze mal, wir hören voneinander. (Mit meiner aktuellen Hardware sollte das diesmal auch in der vorgesehenen Richtung funktionieren
Zumindest klappt das bei Kraftwerk...)
March 16 2012
March 15 2012
O Grosses Gemond
O großes Gemond!
Was wäre dein Glück,
wenn du nicht die hättest
die dich animieren?
Zugegeben, diese Anspielung ist eher spartentorientiert. Wer die versteht, ist echt gut. Für alle anderen gibt's aber Guckibunti fein:
March 06 2012
192kHz/24bit sind die neuen 1000W (RMS)
Früher, als die Welt noch genauso vor Dummheit stank, wie heute, aber wir noch jeden Tag zehn Kilometer barfuss zur Schule laufen mussten (früh um Fünf! Durch den Schnee!), da verkauften skrupellose Einkaufszentren an technisch unbedarfte "Endkunden" gerne mal Stereoanlagen mit gigantischen Ausgangsleistungen. Denn viel hift bekanntlich viel und 1500W müssen einfach besser klingen als 30W. Mit dem Argument, dass demzufolge ein Staubsauger (800W) oder Wäschetrockner (5000W!!!1!elf!) noch tausendmal besser klinger müsse, als Nachbars gerade aus dem Baumarkt nach Hause geschleppte Mega-Power-Super-HiFi-Anlage, konnte man sich damals, aller logischen Konsequenz zum Trotz höchstens dauerhaft unbeliebt machen. Eine ähnliche Entwicklung erleben derzeit (billige) Audiokarten mit Eckdaten, die bisher sündhaft teuerem Studioequipment vorbehalten waren, allerdings durch die Verbreitung von 24bit DA-Wandlern für DVD-Audio und SMUX-Technologie (vereinfacht: aus 4 mal 48kHz für 5.1 mach' einmal 192kHz) nun auch auf dem Massenmarkt Einzug halten.
Die Formel ist simpel: Grosses Nummer Viel Gutt! Aus schauderhaftem Gestümper, unter maximaler Übersteuerung (Merke: viel Pegel hilft viel!) mit Opas Super8-Übersprechmikrophon in einem Heizungkeller aufgenommen wird ein audiophiles Meisterwerk, wenn's nur mit mindestens 192kHz gesamplet und unkomprimiert auf die Menschheit losgelassen wird. Dabei spielen Pre-Amps, EQ, analoge Komponenten, Linearität und andere Scheingrössen, mit denen Scharlatane gerne herumprotzen keine Rolle. Im Gegensatz zur Grösse des Monsters auf der Schachtel in der die Hardware kam, natürlich. Das unterschreibe ich als Euer Lieblingsexperte (für Sachen in Schachteln mit Montern drauf) jederzeit*!!
Es besteht also überhaupt kein Grund, sich unangenehme, wenn auch zweifelsfrei fundierte aber technisch schwer verdauliche Prinzipien digitaler Klangverarbeitung, oder die generellen Ansichten zu "192/24" für End-User von irgend so einem DSP-Guru bei Xiph anzutun. Der kommt sowieso nur zu Ergebnissen, die man nicht hören möchte.
*garantiert und risikofrei mit jedem, ausser meinem eigenen Namen.March 05 2012
Anti-Arbeitnehmer-Datei reloaded
Vor fast genau vier Jahren habe ich einen Kommentar zu den damals aktuell angedrohten und einen äusserst unangenehmen Geruch verbreitenden "Verbrechensbekämpfungsmassnahmen" durch Polizei, "Dienste" und Arbeitgeberverbände in England geschrieben. Damals betraf das nur den Einzelhandel. Bei über 40 der grösseren englischen Baufirmen hat man sich dann wohl gedacht, so eine paar schwarze Listen könnte man auch ganz gut gebrauchen und genau das implementiert - nur klammheimlich und ohne "Verbrechensbekämpfung" oder "Terrorabwehr" auch nur als Feigenblatt zu verwenden. Da ging es von Anfang an darum "Querulanten" und "Linke" (auf dem Bau wimmelt es ja bekanntlich ja nur so von Kommunisten, Anarchisten und linksradikalen Umstürzlern) in eine illegale, private Datenbank zu bekommen, was die "Sicherheitskräfte" offensichtlich nicht davon abgehalten hat, mitzusammeln. Unter anderem die Daten von Bauarbeitern, die sich öffentlich über Verstösse gegen den Arbeitsschutz und gegen Sicherheitsvorschriften auf Grossbaustellen beschwert hatten.
via fefe
March 02 2012
Kühl bleiben…
Weil gerade die legendäre Cray 1 von 1976 in meinem Kalender-Widget auftaucht: Wikipedia hat nicht nur einen netten Artikel über dieses nach wie vor äusserst erstaunliche und sehr exotische Maschinchen. (Immerhin ein 64 Bitter - 1976! Damals hat ein Taschenrechner mit LED-Anzeige noch ein halbes Vermögen gekostet - und der konnte dann noch nicht mal Wurzeln oder auch nur Potenzen rechnen) sondern auch ein paar wirklich interessante Fotos davon auf Lager. Ich gebe zu, ich habe mich erstens wirklich schon immer gefragt, was eigentlich in diesem Urvieh von Vektorrechner, bzw. in dessen wirklich markant geformtem Gehäuse (insbesondere in der "Sitzecke" unten) steckt - und dass ich als ich ganz klitzekleiner Geek geglaubt habe, da könnte man draufsitzen während man auf die Ergebnisse seiner Rechenaufgabe wartet
Aber man sehe und staune: Ausser einer ordentlichen Ladung Netzteile ist da, wie es scheint, tatsächlich eine Freon- oder Stickstoffkühlung drin - und was für ein Kaliber. Wasser ist es jedenfalls nicht. Schliesslich hatten selbst die vergleichsweise billigen VAXen damals eine richtige Kühlanlage.
February 28 2012
Flash ist tot – Hurra!
so, oder ähnlich sehen seit dem letzten Update die meisten meiner Versuche aus, Flash-Videos wiederzugeben – und den Aussagen Adobes nach zu urteilen, wird sich daran nicht mehr viel zum Positiven ändern. Mit der Fortentwicklung von Shockwave/Flash für Linux ist jedenfalls Schluss (dann, Adobe, könnt Ihr mich auch mal. Aber kreuzweise...), Äppel-Kultisten ist Flash ohnehin bereits seit letzem Jahr per Kirchenbann verboten und Microsoft-Opfer haben Silverlight zum Abgewöhnen. Zum Glück braucht man das eigentlich sowieso nicht mehr (Flash) bzw. war das sowieso noch nie zu irgend etwas zu gebrauchen (Silverlight). Trotz aller allmählich ermüdenden Sabotageversuche durch Apple, MS und die MPEG/LA funktioniert Video über HTML5 mittlerweile so gut, dass diejenigen Video-Hoster und Seitenbetreiber, die noch ausschliesslich auf Flash setzen, ernsthaften Handlungsdruck verspüren.
Da bleibt eigentlich, ausser ein paar Aufräumarbeiten -ich bin gerade dabei, die letzen Altlasten hier durch HTML5-Video-Elemente mit Fallback zu ersetzen- nur noch die Hoffnung, dass Adobe’s Stiefkind Flash (einst von Macromedia entwickelt, die von Adobe aufgekauft wurden) zügig beerdigt und möglichst in einem Betonsarg in den Marianengraben geschmissen wird. Sonst kommt das -ähnlich wie das schauderhafte, untote Ding JavaScript (du hältst es für eine Scriptsprache, bis es DEIN GEHIRN frisst!) am Ende noch wieder…
Wikileaks schlägt wieder zu
The Global Intelligence Files (Wikileaks)
Monday 27 February, WikiLeaks began publishing The Global Intelligence Files – more than five million emails from the Texas-headquartered "global intelligence" company Stratfor. The emails date from between July 2004 and late December 2011. They reveal the inner workings of a company that fronts as an intelligence publisher, but provides confidential intelligence services to large corporations, such as Bhopal’s Dow Chemical Co., Lockheed Martin, Northrop Grumman, Raytheon and government agencies, including the US Department of Homeland Security, the US Marines and the US Defense Intelligence Agency. The emails show Stratfor’s web of informers, pay-off structure, payment-laundering techniques and psychological methods, for example ...
Im Endeffekt wieder in die selbe Bresche, aber diesmal trifft es anstatt offizieller Geheimdokumente die Kommunikation des in Texas beheimateten "Privatgeheimdienstes" STRATFOR, den schon Anonymous letztes Jahr massiv aufs Korn genommen hatten. Ein relativ schlauer Zug von Assange: damit bringt er sich selbst nicht wieder in den Fokus eines offiziellen staatlichen Vernichtungsfeldzuges sondern schiebt den legalen, wie moralischen schwarzen Peter weiter. Schliesslich dürfte den wenigsten Menschen bekannt -geschweige denn der Gedanke besonders sympathisch- sein, dass sich amerikanische Wirtschaftsunternehmen und neoliberale Zirkel neben den notorischen Think Tanks und als "Forchungsinstitute" getarnten PR-Unternehmen auch noch einen eigenen Nachrichtendienst samt weltweitem Netz von Spitzeln, Zuträgern und Meinungsmachern aufgebaut haben - und nichts eignet sich besser, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit darauf zu lenken, als eine Ladung Dokumente, die erstens nicht für sie bestimmt waren und zweitens eine Menge der florierenden Gerüchte zu erhellen scheinen, die sich um die heimlichen, offenen und offensichtlicen Verküpfungen zwischen Big Business und Politik ranken.
February 26 2012
Bo-Bo-Bombenüberfall!
"Das Böse ist immer und überall"
--Erste Allgemeine Verunsicherung
Jahrelang habe ich Leute belächelt, die absichtlich "Schlüsselworte", wie "Bombe", "Atom" oder "Attentat" an ihre Emails, Beiträge in Internetforen, Sofortnachrichten oder SMS anfügen, um den ominösen "Diensten" eins auszuwischen, die angeblich sämtliche übertragenen Daten nach genau solchen kindischen Vokabeln durchforsten würden. Typisches Techno-Voodoo aus der Alufolien-Hut-Fraktion, eben. Ha, ha, ha.
Im ersten Moment klingt das nämlich noch ganz realistisch. Angesichts der bekannten "Zuverlässigkeit" aktueller Viren-, Spam- und sonstiger Scanner klingt das im zweiten Momenta allerdings nicht mehr so erfolgsversprechend - und wenn man dann noch den grösstenteils sinn- und belanglosem Textschrott, der durchs Netz schwirrt betrachtet und welche Unmengen "verdächtiger" Begriffe zwangsläufig schon rein rechnerisch darin vorkommen müssen, dann erscheint es schon recht unwahrscheinlich, dass jemand ernsthaft Zeit und Ressourcen für so einen Unfug vergeuden könnte.
Schliesslich kennt jeder das Prinzip von "Garbage in, garbage out": egal mit wieviel Rechenleistung man idiotische Daten beackert, es kommen stets idiotische Ergebnisse dabei heraus. Also bin ich mal wieder fälschlicherweise vom Vorhandensein wenigstens homöopathischer Kompetenzmengen bei denjenigen, die für solche Prokekte die Verantwortung tragen müssten, ausgegangen und habe die ganze Email-Abschnorchelgeschichte unter "urban legends" abgelegt - und musste prompt wieder einmal mit dem wirklichen Ausmass der real herrschenden Idiotie konfrontiert werden:
Im Jahre 2010 haben "Dienste" in Deutschland insgesamt 37.292.862 (Siebenundreissig Millionen, zweihundertzweiundneunzig, Rest geschenkt) "verdächtige" Textübertragungen aller Art aufgespürt. Nach dem oben beschriebenen und als vollkommen absurd verworfenen Verfahren und mit genau dem prognostizierten Ergebnis: Nichts als gequirlte Kacke*.
Also wurden und werden wohl tatsächlich sämtliche Mails, SMS, HTTP-Transfers etc., die in DE durch diverse Netzwerkknoten gehen, auf "böse Wörter" auf Groschenheft- bzw. Verfassungschmutzniveau gefilzt - obwohl der Aufwand und der potentielle Schaden am kümmerlichen Rest des Rechtsstaates und die damit endgültig zu Grabe getragenen Grundrechte in offenischtlichem krassen Missverhältnis zum erwartbaren (und tatsächlich erzielten) Ergebnis stehen. Da bin ich wirklich baff. Weniger über die "Erfolgsquote", als über die grenzenlose Vernageltheit und Sturheit, mit der die wirrsten Ideen dauerbekiffter Verschwörungstheoretiker tatsächlich im vollen Ernst und vorgeblich zum Schutz gegen "reale" Bedrohungen umgesetzt werden.
Wobei das noch die harmlosere Variante wäre. Die weniger harmlose würde bedeuten, dass sämtliche EMail nach irgend welchen ganz anderen Inhalten gescannt und im Bedarfsfall mindestens gespeichert wird. An abgefangen, verzögert oder gar verändert, möchte ich nicht mal denken. Immerhin: es ist ja nicht so, dass man nichts dagegen tun könnte. Es gibt durchaus sichere und beherrschbare Verschlüsselungsverfahren. Aber da müsste man sich halt mal eine Stunde damit beschäftigen, bis man's kann - und die Zeit kann man natürlich auch bei Facebook und Konsorten mit Anstupsen, Klickibunti und Likie-Wuziwuzibäbäh verbringen...
*213 tatsächlich verwertbare Hinweise, sollen angeblich gefunden worden sein. Was auch immer das bedeuten soll. Falls man es überhaupt glauben möchte. 213 von über 32 Millionen. ca. 1/1500000 oder eine Wahrscheinlichkeit von 0.0000015, überhaupt einen verwertbaren Hinweis und nicht etwa ein tatsächliches Verbrechen(!) zu finden. Gequirlte Kacke ist vermutlich wesentlich ergiebiger. Im Kaffeesatz lesen bringt jedenfalls statistisch wesentlich bessere Ergebnisse.Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...










